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By Gregor Lehrl (auth.), Georg Driendl (eds.)

ISBN-10: 370910114X

ISBN-13: 9783709101148

ISBN-10: 3709101158

ISBN-13: 9783709101155

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Richtwerte für Zeitaufwand und Kosten von Dokumentationsarbeiten

Das Bemühen der Wirtschaft um eine klare Kalkulation ihres Kostenauf­ wandes richtet sich mit besonderer Sorgfalt immer wieder auf die mög­ lichst genaue Erfassung der für bestimmte Vorgänge erforderlichen Ar­ beitszeit. Kosten für fabric, Maschinen und Raum, die auf materieller Grundlage entstehen, lassen sich rechnerisch einwandfrei ermitteln.

Die Klinik der Beginnenden Tuberkulose Erwachsener: III. Das Heer der Nicht Tuberkulösen Apizitiden und der Fälschlich Sogenannten Apizitiden

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Die Wehrpflicht und ihre Hintergründe: Sozialwissenschaftliche Beiträge zur aktuellen Debatte

Über die allgemeine Wehrpflicht wird schon lange debattiert. Mit dem Ende des Kalten Krieges, dem veränderten Aufgabenspektrum und der daraus resultierenden Restrukturierung der Streitkräfte steht sie in großen Teilen Europas erneut und verstärkt zur Disposition. Die Beiträge in diesem Buch wenden sich aus sozialwissenschaftlicher Perspektive dem Thema Wehrpflicht zu.

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Die extrem hohe Druckfestigkeit von Beton und die enorme Zugfestigkeit von Stahl. Flachglas ist industriell zu Platten gewalztes Glas in großen Abmessungen und dient als Ausgangsprodukt zu weiteren Verarbeitungen für etwa Sicherheits- oder Verbundglas, Gläsern mit spezifischen Eigenschaften hinsichtlich Brandschutz- bis hin zum unterschiedlichst kombinierten Hi-Tech-Produkt Funktionsglas. Stahl und Glas sind heute die am meisten eingesetzten Baustoffe. Wir denken, dass Holz – inzwischen ist die Entwicklung von Stäben zu Platten längst vollzogen – als Baustoff zu wenig Anwendung und Beachtung findet und zwar vor allem in Gebieten, in denen der Rohstoff reichlich vorhanden ist.

Wir befinden uns in und an der Talsohle in der Nähe eines Ballungsraums. Im alpinen Siedlungsraum, in dem nur etwa zehn Prozent der Gesamtfläche nutzbar sind. Der Abbau von Rohstoffen hinterlässt riesige Löcher in der Landschaft. Hier setzt die Initiatividee an, diese nachzunutzen, da es sinnvoll wäre – und auch so vorgesehen, nach Ende des Abbaus zu renaturieren. Wir denken, dass man diese Krater vielleicht aktiv nutzen könnte. Wir wollen die Wunde im Berg wieder schließen, die vernarbte Natur in einen funktionierenden Organismus integrieren und eine Bebauungsstruktur finden, die den Hang gemäß des natürlichen Verlaufs wieder herstellt.

Uns schwebt die Idee von zeitgemäßem Wohnen ohne Dachschrägen vor, welche sich aus dem tradierten Ausbau eines Dachstuhls zwangsläufig ergeben. Wir denken an einen Aufbau anstelle eines Ausbaus. Im Prinzip das Haus auf dem Haus; wie Reihenhäuser als Ersatz für das ursprüngliche Dach. 13“E ableitbaren Möglichkeiten für bestehende Strukturen im innerstädtischen Bereich herausschälen. Die Verdichtung in der Innenstadt soll Impulse geben; wir wollen an der Schnittebene des obersten Gesimses ansetzen, um einen mittlerweile unbrauchbar gewordenen Dachraum, der nur den Zweck des Witterungsschutzes inne hatte, nutzen.

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