Download Akustisch evozierte Potentiale (AEP) in Klinik und Praxis by Prof. Dr. Thomas Mergner, Dr. Alois Ebner, Prof. Dr. Lüder PDF

By Prof. Dr. Thomas Mergner, Dr. Alois Ebner, Prof. Dr. Lüder Deecke (auth.)

ISBN-10: 3211821228

ISBN-13: 9783211821220

ISBN-10: 3709190320

ISBN-13: 9783709190326

Dieses Buch gibt eine einfache Einführung in die Anfertigung und Befundung von akustisch evozierten Potentialen (AEP), wie sie routinemäßig in der Neurologie zu diagnostischen Zwecken eingesetzt werden. Die Anleitung zu dieser Methode ist didaktisch einfach gehalten und doch umfassend. Sie gibt dem Leser die notwendigen technischen und elektrophysiologischen Grundkenntnisse mit auf den Weg. Ein umständliches Suchen in umfangreichen, zumeist wissenschaftlich gehaltenen Fachbüchern nach den Wegen des praktischen Vorgehens entfällt. Aufbauend auf ein einfaches medizinisches Grundwissen werden die Möglichkeiten und Grenzen der Methode aufgezeigt. Anhand vieler Fallbeispiele wird der Leser schließlich in die kritische Würdigung der Befunde eingeführt.

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Bei kleineren Tumoren sind primar die Wellen I und II der ipsilateralen Seite betroffen (vgl. 1). Haufig sind sekundar auch die Welle III - V in Mitleidenschaft gezogen. Die Potentiale der kontralateralen Seite sind zumeist unauffiillig. Die Abbildungen 12A und B zeigen Beispiele fUr FAEP bei zwei Patienten mit rechtsseitigem Akustikusneurinom. In A findet sich ipsilateral nur die Welle I und eine verzogerte Welle V; kontralateral (links) sind die FAEP regelrecht. In B sind die Wellen I, III und V gerade noch reproduzierbar, ihre Latenzen aber verlangert.

M. Braren, J. R. John: Evoked potential correlates of stimulus uncertainty. : Brain responses to semantic stimuli. I. Psychosom. Res. 9 (1965) 51 - 91 Sachverzeichnis Ableitungselektroden 20 Ableitungsparameter 24 Ableitungspunkte 19 AEHP, akustisch evozierte Hirnstammpotentiale 7 AEP, friihe 5, 7 - kurzer Latenz 5 - mittlerer Latenz 5, 51 - sehr friiher Latenz 6 - spater Latenz 5, 53 Akustikusneurinom 13, 14,41, 44 Amplituden,derAEP 16 - Gipfel-Tal, Welle I 16 Amplitudenquotient V/I 18, 49 Arachnoidalzyste 42, 44 Areae 41 u.

Die Potentialkurve fUr die haufigen Reize (Ba) zeigt die typische NI -P2-N2-Sequenz (PI ist bei der gewahlten Verstarkung nicht deutlich). In der Antwort auf die seltenen Reize (Bb) hat sich im Latenzbereich um 300 ms das sog. Verarbeitungspotential P 300 herausgebildet (positiv ist hier nach oben dargestellt). Es wurde erstmals von Sutton et al. (1965) sowie von Walter (1965) beschrieben und ist nicht modaliHitsspezifisch. Die Relevanz solcher spaten Potentiale geht tiber rein klinische bzw. auditive Fragestellungen weit hinaus.

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